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geschlossene Fonds

Aquila Capital – Fonds

Die Hamburger Aquila Capital Unternehmensgruppe wurde im Jahr 2001 gegründet und ist auf alternative Investments und Sachwertinvestitionen für institutionelle Investoren und Privatanleger spezialisiert. Die Sachwerte belaufen sich auf erneuerbare Energien wie beispielsweise Solarenergie, Wasserkraft, Landwirtschaft, Infrastruktur und Immobilien. Schwerpunkte von Aquila Capital liegen vor allem bei „grünen“ Fonds oder Ökofonds wie Solar- und Wasserkraftfonds, aber auch bei Investitionen in die Landwirtschaft. Tochterfirmen sind auch die im Jahr 2007 gegründete Alceda Fund Management S.A. mit Sitz in Luxemburg und die Ocean Partners Shipping Invest.

AKH-H Fondsexpertise zu Doric Sky Cloud IV

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 8. August 2019 in einer Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds »Doric Flugzeugfonds Sechzehnte GmbH & Co.KG Sky Cloud IV«, kurz Doric Sky Cloud IV, informiert und Anleger über Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

AKH-H Fondsexpertise zum Fonds Premicon MS Astor

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 11. Juli 2019 in einer kostenlosen Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds Premicon Hochseekreuzfahrt GmbH & Co. KG „MS Astor“ informiert und Anleger über ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet ausführlich über Wesen und Attribute der geschlossenen Immoblienfonds als Anlageform des früheren grauen Kapitalmarktes: Für den sind geschlossene Immobilienfonds überhaupt attraktiv und wie risikoreich sind sie heute? 

FAZ Artikel - Die Vermögensfrage - Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick

 

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

OLG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein weiteres Urteil für einen geschädigten Anleger eines Schiffsfonds erstritten. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 3.05.2019 (Az. 19 U 143/18) die Frankfurter Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 40.884,55 zzgl. 5% Zinsen sowie des entgangenen Gewinns in Höhe von EUR 6.000,00 zzgl. 5% und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177 verurteilt.
 

OLG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Fonds Hannover Leasing Nr. 177

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein weiteres Urteil für einen geschädigten Anleger eines Schiffsfonds erstritten. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 3.05.2019 (Az. 19 U 143/18) die Frankfurter Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 40.884,55 zzgl. 5% Zinsen sowie des entgangenen Gewinns in Höhe von EUR 6.000,00 zzgl. 5% und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Fonds Hannover Leasing Nr. 177 verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Die Berliner Sparkasse hat die Anlegerin nicht über die geflossenen Vertriebsprovisionen, die sogenannten Kick-Backs, aufgeklärt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

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