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Schadensersatz

PIM Gold: Anlegern drohen hohe Verluste

Gold erfreut sich gerade in wirtschaftlich und politisch turbulenten Zeiten wie diesen immer größerer Beliebtheit. Von der Liebe zum vermeintlich krisenresistenten Edelmetall profitieren auch unzählige, sich auf dem Grauen Kapitalmarkt tummelnde Anbieter, so auch die PIM Gold GmbH. Die im hessischen Heusenstamm beheimatete PIM Gold verkaufte zahlreichen Anlegern in den letzten Jahren Goldanteile mit vermeintlich hohen Renditeaussichten. Das in Fachkreisen bereits seit längerem kritisierte Geschäftsmodell entpuppte sich nun als vermeintliches Schnellballsystem: Statt der erhofften satten Gewinnmargen müssen die betroffenen Anleger neben ihren getätigten Goldeinlagen im Falle einer derzeit nicht auszuschließenden Insolvenz sogar mit Rückzahlungen rechnen.

Prospektfehler bei geschlossenem Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG – OLG Celle verurteilt freien Anlagevermittler zu Schadensersatz

Ein Finanzanlagenvermittler wurde aufgrund eines Prospektfehlers in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Oberlandesgericht Celle zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG verurteilt. Die beklagte Vermittlungsfirma muss dem Kläger einen Betrag in Höhe von 8.400,- EUR sowie entgangenem Gewinn in Höhe von 718,67 EUR, jeweils nebst Zinsen seit Rechtshängigkeit Zug um Zug gegen Rückübertragung der Beteiligung zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Erneut Urteil im Abgasskandal um VW: Landgericht Baden-Baden verurteilt die Volkswagen AG zu Schadensersatz

Neues Urteil im Abgasskandal um VW. Die Volkswagen AG ist erneut in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt worden. Das Landgericht Baden-Baden hat die Volkswagen AG zur Zahlung von Schadensersatz gegen Rückgabe des betreffenden Autos verurteilt (Az. 1 O 154/18). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Überschreitung der Stickoxidwerte auch bei Benzinern - Opel muss hunderttausende Autos zurückrufen

Das Kraftfahrtbundesamt hat den Automobilhersteller Opel dazu verpflichtet, etwa 210.000 Benziner zurückzurufen. Grund des Rückrufs ist eine Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxide. Der Rückruf betrifft die Modelle Opel Adam und Corsa der Baujahre 2018 und 2019 mit 1.2L – und 1.4L-Ottomotoren. In Deutschland sind vermutlich etwa 54.000 betroffen.

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Dieselskandal um VW: Landgericht Stuttgart verurteilt Volkswagen AG wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz

Das Landgericht Stuttgart hat in einem von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Prozess die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz in Höhe von 13.265,29 € und Zinsen hieraus in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz sowie Zinsen in Höhe von 4 % aus 23.911,07 EUR verurteilt (Az. 12 O 507/18). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Urteil im Abgasskandal um VW - Martin Winterkorn vorsätzlich und mit der Absicht zu bereichern gehandelt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in seinem Urteil vom 15. April 2019 die Volkswagen AG wegen Betruges zum Ersatz des entstandenen Schadens verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Verbraucherfreundliche Entscheidung im Abgasskandal: Landgericht Offenburg verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Im Urteil des Landgerichts Offenburg vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Entscheidung im Dieselskandal: Landgericht Stuttgart verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für eine VW-Autofahrerin im Dieselskandal erstritten. Im Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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