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Mangelnde Aufklärung über Verflechtungen bei geschlossenem Fonds begründet Beraterhaftung

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für geschädigte Anleger mit einer Beteiligung an der MCE Erste Zweitmarktportfolio Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG und einer Beteiligung an der FHH Fonds Nr. 39 MS „ANDINO“ GmbH & Co. KG und FHH Fonds Nr. 39 MS „ALGARROBO“ GmbH & Co. KG erstritten. Das Urteil stützt sich auf Beraterhaftung aufgrund mangelnder Aufklärung über personelle und gesellschaftliche Verflechtungen der involvierten Gesellschaften. Damit erweitert diese Entscheidung den Pflichtenkanon des Anlageberaters bei der Beratung über einen geschlossenen Fonds erheblich. Das Gericht stellt ausdrücklich klar: Auch der Berater muss über die personellen und gesellschaftlichen Verflechtungen der beteiligten Unternehmen aufklären. Das Urteil des Oberlandesgerichts München markiert einen weiteren Meilenstein im Anlegerrecht.

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