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OLG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein weiteres Urteil für einen geschädigten Anleger eines Schiffsfonds erstritten. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 3.05.2019 (Az. 19 U 143/18) die Frankfurter Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 40.884,55 zzgl. 5% Zinsen sowie des entgangenen Gewinns in Höhe von EUR 6.000,00 zzgl. 5% und zur Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 177 verurteilt.
 

Der Kläger machte Schadensersatzansprüche geltend, weil er im Zusammenhang mit der Zeichnung seiner Fondsbeteiligung am Hannover Leasing Fonds 177 unzureichend beraten und nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden war. Zunächst hatte das Landgericht Frankfurt am Main die Klage abgewiesen und eine Pflichtverletzung seitens der Sparkasse verneint. Hiergegen wandte sich der Kläger erfolgreich in seiner Berufung, mittels derer er seine berechtigten Ansprüche weiterverfolgte.

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